Druckverfahren für Textildruck (T-Shirts, Mini-Shirts...)
1. Digitaler Textil-Direktdruck - ab 1 Stk.
2. Siebdruck (Direktdruck) - ab 50 Stk.
3. Flex-/Flock - ab 20 Stk.
4. Plastisol-Transfers - ab 50 Stk.
5. Bestickungen - ab 50 Stk.
6. Sublimationsdruck - ab 10 Stk.
7. Sonstige: Direktflock, Flocktransfers,
printable flex
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1. Digitaler Direktdruck:
(engl.: "Direct Garment Printing") - bereits bei
Kleinaufträgen, ab 1 Stk.
Beim digitalen Direktdruck wird mit speziellen Inkjet-Druckern und
entsprechenden Textiltinten direkt auf das Textil gedruckt und die Tinte
anschließend mit Hitze fixiert. Dieses relativ neue Druckverfahren eignet
sich besonders gut für helle Textilien. Der große Vorteil sind
hochauflösende Grafiken und ein angenehm weicher Tragekomfort ohne
spürbaren Farbauftrag. Bei dunklen Textilien muss ein Weiß unterlegt
werden, das relativ aufwendig und v.a. zeitintensiv zu verarbeiten ist.
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Stärken: |
+ Angenehm weicher Griff durch spezielle wasserbasierende
Pigmenttinten
+ sehr gute Waschbeständigkeit, insbesondere beim Druck auf helle
Textilien
+ Höchste Bildqualität und feinste Details durch vergleichsweise
hohe Druckauflösung
+ brillant leuchtende Farben
+ besonders für kleine und mittlere Auflagen vergleichsweise günstig und
schnell
+ Einzelnamen und individuelle Ziffern möglich |
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Schwächen: |
- der Direktdruck auf dunkle Textilien ist aktuell noch sehr
aufwendig und teilweise nur bedingt waschbeständig. |
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Stückzahl: |
ab 1 Stk. |
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Fertigung: |
je nach Menge
ca. 3 - 15 Werktage ab Auftragsklarheit |
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Daten: |
Bitmap-Formate: TIF, JPG unkomprimiert, PSD (Schriften gerastert) -
Hintergrund weiß oder transparent
Vektor-Formate. EPS, AI, CDR - Schriften in Kurven gewandelt
Druckdaten bitte in Originalgröße - Auflösung mind. 300 dpi - Farbmodus:
RGB |
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Hinweis: |
Beim Digitalem Textil-Direktdruck wird mit wasserbasierenden
Pigmenttinten gedruckt. Beste Ergebnisse lassen sich auf weißen oder
ash-grauen Textilien erzielen. Beim Druck auf farbige Textilien decken die
lasierenden Druckfarben nicht vollständig die Textilfarben ab, so dass
diese durchleuchten und somit eine "Farbmischung" stattfindet.
Beispiele:
- Weiße Flächen im Motiv sind eigentlich transparent und erscheinen
beim Druck auf rosafarbenen T-Shirts auch in der Textilfarbe.
- hellblaue Druckfarben auf gelben T-Shirts erscheinen grünlich
- schwarze Druckfarben sind unproblematisch und decken auf allen
Textilfarben
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2. Direkt-Siebdruck: optimal bei größeren Stückzahlen, ab
50 Stk.
Das "klassische"
Druckverfahren. Eine spezielle "dickflüssige" Farbe wird durch ein
teildurchlässiges Sieb (feines Netzgewebe) auf das Textil gerakelt und
anschließend getrocknet. Für jede Druckfarbe ist dazu jeweils ein eigenes
Sieb und ein separater Film nötig. Es sind nahezu alle Farben
reproduzierbar (angenähert an Pantone® oder HKS®). In einem Durchgang
können auf dem Siebdruck-Vollautomaten bis zu 8 Farben gleichzeitig
gedruckt werden. Rasterdrucke und Verläufe sind bedingt möglich.
Geeignet für fast alle Textilien (T-Shirts, Polo-Shirts, Sweat-Shirts,
Jacken, Lanyards...)
Wir drucken hauptsächlich mit Plastisolfarben (siehe "Plastisol-Transfers") |
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Stärken: |
+ bei
größeren Stückzahlen vergleichsweise geringe Kosten
+ hohe Qualität (sehr gut deckende und leuchtende Farben)
+ Druck sowohl auf helle und dunkle Textilien möglich (bei dunklen
ist ein zusätzlicher Unterdruck nötig)
+ sehr gute Waschbeständigkeit
+ Spezialdrucke möglich (z.B. 3D-Drucke, Schaumdrucke, Effektfarben) |
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Schwächen: |
-
relative hohe Vorkosten: pro Farbe wird je 1 Film und 1 Sieb benötigt
- max. 28-er bis 32-er Raster -> Verläufe und 4c nur bedingt
möglich
- 4c-Rasterdruck auf dunkle Stoffe erfordert ein aufwendiges
Separationsverfahren |
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Stückzahl: |
Mindestmenge 50
Stk. - je nach Farbenanzahl erst ab größeren Stückzahlen rentabel |
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Fertigung: |
je nach Menge
ca. 10 - 20 Werktage ab Auftragsklarheit |
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Daten: |
a) 1-farbige
Volltonmotive: Strichvorlagen oder Datei, Motiv schwarz auf weiß (auch bei
farbigem Druck bzw. farbigen Textilien)
vorzugsweise Vektorformat, z.B. AI, EPS, CDR),
alle Schriften in Pfade (Kurven) gewandelt
oder TIFF, PhotoShop, JPG (mind. 300 dpi bei 1:1-Größe, RGB-Modus)
b) mehrfarbige Strichvorlagen: echtes Vektorformat (ohne eingebundene
Bitmaps), z.B. CorelDraw (CDR), Illustrator (AI, EPS)
c) ein- oder mehrfarbige Rasterdrucke: Photoshop, Hintergrund transparent (oder weiß),
alle Layer (Ebenen) beibehalten und mitliefern |
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3.
Flex-/Flock (Plotter): optimal bei Text- und Clipart-Motiven,
ab 20 Stk.
Mit Hilfe eines Schneidplotters
wird die vektorisierte Vorlage aus einer hochqualitativen Flex- bzw. Flockfolie
spiegelverkehrt geschnitten. Die nicht benötigten Folienteile werden
manuell mit einer Pinzette abgezogen (entgittert). Dieses Motiv wird dann
mit Hilfe einer speziellen Transferpresse bei 140 - 190 Grad auf das
Textil gepresst. Der Schmelzkleber auf der Motivrückseite verbindet sich
dauerhaft mit dem Textil.
Flex: eine dünne, glatte Folie mit einer gummiartigen Oberfläche
Flock: samtartige, velour-ähnliche, langfaserige Oberfläche.
Äußert langlebig.
Beide Druckverfahren sind für alle T-Shirts, Sweat-Shirts, Polo-Shirts
und Jacken aus Baumwolle oder Polyester bestens geeignet. Schlüsselbänder
bieten wir nur mit Flexdruck an. Bei Jacken aus Nylon oder bei
beschichteten Kunstfaserstoffen empfehlen wir Siebdruck. |
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Stärken: |
+ vor
allem bei kleineren Stückzahlen vergleichsweise günstig
+ hohe Qualität (sehr gut deckende und leuchtende Farben)
+ Druck sowohl auf helle und dunkle Textilien möglich
+ Insbesondere Flock ist äußerst strapazierfähig
+ gute Waschbeständigkeit bis 60 Grad (Effekt-Flexfolien bis 40 Grad)
+ Einzelnamen und individuelle Ziffern möglich
+ auch Spezialfolien, z.B. reflektierend (EN 471), silber/gold-glänzend |
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Schwächen: |
- nur 1-
bis maximal 2-farbige Motive möglich
- bei größeren Stückzahlen sehr aufwendig, da hoher Entgitteraufwand
- keine Raster (z.B. Verläufe) und Fotomotive möglich |
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Stückzahl: |
Mindestmenge
20 Stk. |
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Fertigung: |
je nach Menge
ca. 5 - 10 Werktage ab Auftragsklarheit |
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Daten: |
plottfähige
Vektorformate, z.B. CorelDraw (CDR), Illustrator (AI, EPS) |
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4. Plastisol-Transfers: optimal bei
"Wiederholungsaufträgen", ab 50 Stk. (Erstauftrag)
Bei diesen Transfers wird im
Siebdruckverfahren ein Trägerpapier spiegelverkehrt mit Plastisolfarben
bedruckt und mit einem Spezialkleber (Granulat) hinterlegt. Die Transfers werden
anschließend mit einer Heißtransferpresse auf das Textil
übertragen.
Vor allem bei filigranen oder mehrfarbigen Motiven auf Baumwolle,
Polyester und Kunstfaser eine sehr gute Alternative zum klassischen
Siebdruck. |
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Stärken: |
+ Die
Transfers können kostengünstig auf Vorrat produziert werden
+ bei mittleren Mengen und vielen Farben vergleichsweise günstig
+ Druck sowohl auf helle und dunkle Textilien möglich
+ Druck auf fast allen thermisch belastbaren Materialen (auch
auf Nylon)
+ hohe Waschbeständigkeit - je nach Granulat bis 90 Grad
+ relative feine Raster möglich (bis 40-er) |
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Schwächen: |
-
relative hohe Vorkosten: pro Farbe wird je 1 Film und 1 Sieb benötigt
- bei größeren
Stückzahlen teuerer als Direkt-Siebdruck
- leicht gummiartige Oberfläche, v.a. bei Transfers auf dunkle
Stoffe |
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Stückzahl: |
Mindestmenge 30
Transfers - Bevorratung möglich - Haltbarkeit ca. 12 Monate bei
sachgemäßer Lagerung |
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Fertigung: |
ca. 15
Werktage ab Auftragsklarheit |
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Daten: |
a) 1-farbige
Volltonmotive: Strichvorlagen oder Datei, Motiv schwarz auf weiß (auch bei
farbigem Druck bzw. farbigen Textilien)
vorzugsweise Vektorformat, z.B. AI, EPS, CDR),
alle Schriften in Pfade (Kurven) gewandelt
oder TIFF, PhotoShop, JPG (mind. 300 dpi bei 1:1-Größe, RGB-Modus)
b) mehrfarbige Strichvorlagen: echtes Vektorformat (ohne eingebundene
Bitmaps), z.B. CorelDraw (CDR), Illustrator (AI, EPS)
c) ein- oder mehrfarbige Rasterdrucke: Photoshop, Hintergrund transparent (oder weiß),
alle Layer (Ebenen) beibehalten und mitliefern |
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Plastisole |
Unter Plastisolfarben für den Textil-Direktdruck versteht man
hochdeckende, extrem leuchtstarke Farben aus PVC, die sich vor allem
hervorragend für dunkle Textilien aus Baumwolle und bedingt auch für
Mischgewebe (Baumwolle/Polyester) eignen. Plastisolfarben sind nicht
lufttrocknend, sondern müssen in speziellen Trocknertunneln polymerisiert
("heißfixiert") werden. Plastisoldrucke sind sehr gut waschbeständig. |
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5. Bestickungen:
optimal bei kleinen mehrfarbigen Motiven, ab 50 Stk.
"Die wohl edelste Form der
textilen Werbung". Mittels modernster Mehrkopf-Stickautomaten wird das
Motiv mit Nadel und Faden in das Textil gestickt. Von jedem Motiv muss
zunächst in der gewünschten Größe ein Stickprogramm angefertigt
werden. Dieses so genannte "Punchen" ist für die spätere Qualität der
Bestickung maßgeblich entscheidend und erfordert viel Wissen und noch mehr
Erfahrung.
Für die Kalkulation von Stick und Stickprogramm benötigen wir in jedem
Fall vorab das Motiv als Datei in der endgültigen Größe sowie Infos zur
gewünschten Textilart ("feine" Stoffe und Caps werden z.B. anders gepuncht
als Polo-Shirts).
Bestickungen sind für nahezu alle Textilien aus Kunstfaser oder Baumwolle
oder Frottee geeignet. Bei T-Shirts und Polo-Shirts empfehlen wir
unbedingt Heavy-Weight-Qualiäten. |
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Stärken: |
+ vergleichsweise günstige Stickkosten bei kleinen und bei
mehrfarbigen
Motiven
+ tolle Effekte durch glänzende Garne und dreidimensionale Effekte
+ extrem langlebig und waschbeständig - auch bei Arbeitsbekleidung
+ optimale Veredelungsform für Caps, Mützen, Fleece und Frottee |
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Schwächen: |
- relativ hohe
Kosten für die erstmalige Erstellung des Stickprogramms (normal zwischen
50 und 200 EUR)
- relativ hohe Stickkosten bei sehr großen Motiven (viele Stiche)
- für kleine Schriften nur bedingt empfehlenswert |
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Stückzahl: |
Mindestmenge 50
Stück - bei Nachbestellungen auch kleinere Mengen ab 30 Stk. |
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Fertigung: |
ca. 10 -
15 Werktage ab Auftragsklarheit |
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Daten: |
vorzugsweise Vektorformat, z.B. CorelDraw, Illustrator (AI, EPS)
aber auch TIFF, PhotoShop, JPG (200-300 dpi bei 1:1-Größe |
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6. Sublimation:
optimal bei farbigen Motiven auf weißen
Polyestertextilien, ab 10 Stk.
Als Sublimation bezeichnet man
den Übergang eines Stoffes von dem festen in den gasförmigen Zustand. Bei diesem
relativ jungen Druckverfahren wird das Motiv normalerweise mit besonderen Sublimationstinten auf ein speziell beschichtetes Papier
gedruckt und dann mit einer Transferpresse auf das Material (z.B.
Textilien, Schlüsselbänder oder Tassen) übertragen. In unserem
www.shirtladen.de finden Handel,
Gewerbe und Vereine eine reichhaltige Auswahl an Sublimations-Shirts.
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Stärken: |
+ Äußerst brillante Farben und eine hohe Detailgenauigkeit
+ kein Farbauftrag spürbar - Farbe sublimiert in die Textilfaser
+ geringe Vorkosten, deshalb auch für Kleinstauflagen geeignet
+ Sehr gute Waschbeständigkeit |
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Schwächen: |
- Druck nur auf weiße Materialien möglich
- Grundmaterial muss aus Polyester (z.B. Funktions-T-Shirts) oder mit Polyester beschichtet sein |
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Stückzahl: |
Mindestmenge 10 Stück |
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Fertigung: |
je nach Menge a. 3-10 Tage ab Auftragsklarheit |
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Daten: |
Bitmap-Formate: TIF, JPG unkomprimiert, PSD (Schriften gerastert) -
Hintergrund weiß oder transparent
Vektor-Formate. EPS, AI, CDR - Schriften in Kurven gewandelt
Druckdaten bitte in Originalgröße - Auflösung mind. 300 dpi - Farbmodus:
RGB |
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7. Direktflock, Flocktransfer, printable
flex
Je nach Motiv und Textilart
bieten wir auch noch andere Druckverfahren an. Bitte senden Sie uns Ihre Anfrage
und das gewünschte Motiv vorab zu und wir beraten Sie
gerne, welches Druckverfahren für Sie geeignet ist. |
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Direktflock |
Im
Siebdruckverfahren wird ein spezieller Kleber in Motivgröße auf das Textil
aufgetragen. Anschließend werden 0,5 bis 1,0 mm lange Flockfasern (aus
Polyester oder Viskose) mittels eines elektrostatischen Verfahrens
"eingeschossen". Mindestmenge 50 Stück.
+ extrem langlebig und waschbeständig - auch bei Arbeitsbekleidung
+ sehr weicher samtartiger Griff, sehr edle Optik
+ es können auch verhältnismäßig kleine Objekte oder einfarbige Bitmaps
beflockt werden
- Strichstärken unter 2 mm (z.B. bei filigranen Motiven) nicht möglich |
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Flocktransfer: |
Die
mehrfarbigen Flocktransfers werden Im Siebdruckverfahren erstellt und mit
einem Schmelzkleber beschichtet. Sie werden anschließend im
Heißtransferverfahren auf das Textil übertragen.
Mindestmenge: 50 Stück
+ mehrfarbige, hochdeckende und freistehende Motive möglich
+ gute Waschbeständigkeit
- Strichstärken unter 2 mm (z.B. bei filigranen Motiven) nicht möglich |
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printable flex: |
Das Motiv wird mit einem geeigneten Inkjet Drucker z.B. mit Solvent-
oder Sublimationsfarben auf einen weißen oder transparenten "printable
flex" gedruckt und danach (je nach Motiv) normalerweise konturgeschnitten.
Der bedruckbare Flex ist mit einem Schmelzkleber (hot melt) beschichtet,
so dass die Transfers anschließend im
Heißtransferverfahren auf das Textil übertragen werden können.
Mindestmenge: 50 Stück
+ mehrfarbige, hochdeckende und freistehende Motive in
Photoqualität möglich
+ mittlere Waschbeständigkeit
- Konturschnitt von filigranen Objekten nicht möglich
- relativ glänzende Oberfläche und, je nach verwendetem Flex, ziemlich
starrer Griff |
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